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Schmerzpflaster versus chemische Medikamente

Jun 3, 2022 | Gesundheitsthemen, Schmerzbekämpfung

Schmerzpflaster versus chemische Medikamente

Bei vielen Erkrankungen müssen regelmässig Medikamente eingenommen werden. Diese regelmässige Einnahme, ein wichtiger Bestandteil der so genannten „Compliance“ (Therapiebefolgung), kann manchmal schwierig sein. Patienten vergessen z.B. die Einnahme, die Tabletten sind zu gross oder bröseln beim Zerteilen. Mediziner, Ärzte und Pharmaindustrie bemühen sich deshalb, Arzneimittel zu entwickeln, die die Compliance erleichtern. Eine Möglichkeit dazu bieten Arzneimittel-Pflaster, die direkt auf die Haut aufgebracht werden. Dabei wird von der Pharmaindustrie oft vergessen, dass im Bereich Schmerzbekämpfung Schmerzpflaster der medikamentösen Behandlung ohnehin vorzuziehen sind, da diese effektiver wirken und dies auch noch ohne Nebenwirkungen, sofern keine chemischen Inhaltsstoffe enthalten sind.

Die Haut lässt Wirkstoffe durch

Transdermale Therapeutische Systeme, kurz TTS genannt, enthalten ein Wirkstoffdepot, das gleichmässig fest definierte Mengen des Wirkstoffes über die Haut an den Blutkreislauf abgibt. Damit ein Wirkstoff über die Haut abgegeben werden kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Der Wirkstoff muss überwiegend fettlöslich sein

Der Wirkstoff muss überwiegend fettlöslich sein, aber auch einen wasserlöslichen Anteil besitzen. Die Molekülmasse muss relativ klein sein, damit der Stoff die Hautschichten schmerzfrei durchdringen kann. Und schliesslich müssen schon kleine Dosierungen ihre Wirkung im Körper entfalten können.  

Capsaicin

Capsaicin wird als pharmazeutischer Wirkstoff in Form von Pflastern oder Salben gegen verschiedene Schmerzformen und Durchblutungsstörungen eingesetzt. Typische Anwendungsgebiete sind Schmerzen durch Verspannungen, Sportverletzungen, Nervenschmerzen oder periphere rheumatische Schmerzen wie Hexenschuss und dergleichen. Capsicum Pflaster erster Güte haben eine Wärmdauer von 12 Stunden und dies ist beachtlich. Ein solches Pflaster bietet beispielsweise die Firma Elixavita GmbH aus Basel.

Chinesische Pflaster

Seit langem sind die Chinesen in Bezug auf Schmerzpflaster absolut führend. Ihre mehr als eintausendjährige Erfahrung macht sie insbesondere in Bezug auf pflanzliche Komponenten unschlagbar.

Schmerzpflaster im Entzündungsfall

Ein Schmerzpflaster im Entzündungsfall sollte kühlend wirken, beispielsweise auf Mentholbasis. Menthol kühlt uns ist für diesen Anwendungsbereich als pflanzliches Mittel bestens geeignet. 

Ferninfrarot Schmerzpflaster

“Fernes Infrarot”, “IRC”, “Langwelle” oder “Dunkle Strahler” arbeiten in Wellenlängen über 3.000 nm. Ferninfrarot-Elemente emittieren viel niedrigere Temperaturen, typischerweise um die 100 ° C-Marke und kein sichtbares Licht.

Gelenk- Knie und Nackenpflaster

sind entzündungshemmenden Medikamenten zur Schmerzlinderung deutlich überlegen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Wirkung sehr schnelle eintritt und lange anhält.

Es gibt viele Lösungen, die Menschen zuweilen schmerzbedingt anwenden. Meist sind dies chemische Medikamente, die sich anderweitig nachteilig auswirken oder Physiotherapie die Zeit- und kostenaufwendig ist.

Elixavita Gelenk- und Nackenpflaster sind eine optimale Lösung Probleme in diesen Bereichen rasch und wirkungsvoll zu lösen. Die Schmerzpflaster sind eine sichere Alternative zu den zuvor angesprochenen Lösungsansätzen.

Die Pflaster sind auf rein pflanzlicher Basis und frei von jeglichen Nebenwirkungen.

Wenn die Pflaster ein paar Tage lang anwendet werden, können Sie die Schmerzen lindern und Ihre Mobilität verbessern. Die Schmerzfreiheit dauert 8 Stunden und mehr.

 Wichtig bei der Wahl irgendwelcher Schmerzpflaster ist, dass die Pflaster frei von chemischen, Haut- und gesundheitsschädigenden Wirkstoffen sind. Elixavita bietet zum Beispiel eine grosse Auswahl verschiedener Schmerzpflaster, wo Sie absolut sicher sein können, dass die Produkte frei von chemischen Wirkstoffen und somit Nebenwirkungsfrei sind.

 

Peter Schönbächler

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